Hier hab ich nochmal ein paar Tipps zusammengetragen:

Man kann den Drehgeber verbessern, in dem
man einen runden Deckel z.B. von einer Shampoo- oder Zahnpastatube vorne draufmontiert.

Wen das Logo auf dem Display nerft, der kann mit einer Software namens Winlogo
schnell sein eigenes Displaylogo initialisieren.

Der Player spielt auch normale CDs ab, es sind sogar drei Pins für diesen Zweck
auf der Platine vorgesehen. Um keinen Kurzschluss zu verursachen, muss die Verbindung
zum CDrom beim Spielen von Mp3s gekappt sein. Dazu benötigt man einen 3poligen
Schalter (möglicherweise geht auch ein 2poliger, Masse wird nicht geschaltet).

Da die Diode irgenwo unsichbar im Gehäuse nichts bringt, kann man Sie weglassen,
oder (wie ich) aussen an die Gehäusefront montieren.

Man kann den Kühler des PC-Netzteils ausbauen, wenn man im Gegenzug das Netzteilgehäuse
geöffnet lässt.

Es ist möglich eine Netzwerkkarte und eine Festplatte einzubauen, um die MP3s
schneller vom PC zum Player zu schaffen, allerdings sind die Netzwerkfähigkeiten
unter DOS stark eingeschränkt.

Wer die Platine über ein Druckerkabel an den Druckerport anschließen will, muss
darauf achten, dass alle Pins des Kabels belegt sind, und dass das Kabel nicht
gekreuzt ist. Notfalls selber löten!!!

Eine sehr sinnvolle Erweiterung wäre ein Wechselfestplattenrahmen sowohl am
Player als auch am PC, damit sich die MP3s leicht rüberschaufeln lassen.

Diverse Erweiterungen, wie einen Digitalausgang finden Sie auf http://get.to/rado.

Wenn man das Gehäuse mit einem Lüfter kühlen will, sollte man
diesen an Gummibändern aufhängen. Damit wird er nahezu unhörbar.

Den PC-Netzteilschalter kann man durch einen x-beliebigen 2poligen Schalter
auswechseln.